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Ich unterstütze Lehrerinnen & Lehrer Durch Supervision Schule glücklich & ERfüllt zu erleben

Viele Lehrer und Lehrerinnen haben mit den Anforderungen des Schulalltags hart zu kämpfen. Unruhige Klassen, respektlose Schüler*innen und überhöhte Erwartungen von allen Seiten; Stress ist allgegenwärtig. Dies führt für viele zu Erschöpfung und Überforderung. Es könnte jedoch auch anders sein. Stell dir vor durch Lehrer Supervision:

  • morgens mit freudiger Erwartung dem Schultag entgegenzublicken 
  • respektiert und gewertschätzt bei Schülern*innen, Kollegen*innen und Eltern zu sein
  • mit Leichtigkeit den Anforderungen in der Schule gerecht werden zu können
  • Abstand zu schulischen Herausforderungen zu finden

Warum du Mit Lehrer Supervision beginnen solltest

Der schulische Alltag ist geprägt von äußerst vielen Anforderungen. Wir sind Profis für Unterricht und Erziehung. Wir sind ständig präsent. Wir reagieren auf die mediale Übererregtheit der Schüler*innen. Wir wollen die Erwartungen aller am System Schule Beteiligten erfüllen. Wir sind Lehrende, Psycholog*innen, Suchtberater, Medienexperten, Sexualerzieherin, Sozialarbeiter, manchmal Elternersatz.

Diese Anforderungen können dazu führen, dass wir uns immer wieder überfordern. Die Schule soll richten, was die Gesellschaft nicht schafft. Entwertungen des Berufstands führen zu Selbstzweifeln.
32 Schüler*innen, erhöhter Lärm in einem engen Klassenraum und Grenzüberschreitungen erzeugen Stress. Der Erwartungsdruck ist enorm. Viele Lehrer*innen fühlen sich ausgebrannt. Burnout droht.

Durch Supervision lernen Sie, eigene Grenzen bewusst wahrzunehmen, Distanz zum Schulalltag herzustellen und Gelassenheit zu entwickeln. Sie erfahren, wie man sich Respekt verschafft und eine Autorität gegenüber Schüler*innen, Eltern und Vorgesetzten ist. Sie entdecken, wie Sie mit Freude unterrichten, welche Bedürfnisse Sie selbst als Lehrer*in haben und wie Sie in Balance leben können.

Ich kenne Schule aus jeder Perspektive

als Referendarin an einer Grundschule

➥ als Gymnasiallehrerin an Berliner Schulen

➥ als Fachseminarleiterin für Deutsch

➥ als Supervisorin (Schulpsychologische Beratung) 

➥ als Schulgründerin einer freien Schule

➥ als Heilpraktikerin für Psychotherapie

➥ als Mutter zweier Kinder

➥ und nicht zuletzt als Schülerin

Mehr als 25 Jahre habe ich unterrichtet: Deutsch, Theater und Englisch. Am „International House“ in Budapest und an der Heathland-School in London, an einer Sekundarschule, einer Grundschule und an Gymnasien in Berlin. Ich erinnere mich noch genau an mein Herzklopfen, als ich vor meiner ersten eigenen Klasse stand. Dieses Herzklopfen blieb über all die Jahre: manchmal aus Aufregung vor dem ersten Leistungskurs, manchmal vor Begeisterung über die Klugheit meiner Schüler*innen und ihrer Fantasie auf der Bühne, manchmal aus Sorge in einer Abschlussprüfung oder über eine kaum zu bändigende 8. Klasse.

Mein Beruf ist meine Berufung – und natürlich gibt es auch die Schattenseiten. Es war ein ständiger Prozess zu lernen, auf mich selbst zu achten: Grenzen zu setzen, auch mal langweilige Stunden zu akzeptieren, mir Pausen zu gönnen und meinem Idealismus Einhalt zu gebieten, um nicht in einem Burnout zu landen. In meiner Zeit als Lehrerin sah ich bei vielen meiner engagierten Kolleg*innen immer wiederkehrende Probleme. Vor allem Berufsanfänger*innen und Quereinsteiger*innen haben oftmals mit der Komplexität schulischer Herausforderungen zu kämpfen.

Meine Ausbildung zur Gestalttherapeutin und meine Beschäftigung mit der gestaltpädagogischen Haltung wurden mir Basis für viele Jahre meines beruflichen Handelns. Was das Lehrer*in – Dasein im Kern bedeutet, habe ich auf meinen Stationen als Fachseminarleiterin, als Beratungslehrerin in der Schulpsychologie und als Supervisorin für Referendar*innen immer tiefgehender verstanden. Auch die Aspekte von mentaler Gesundheit, Selbstregulation und Resilienz sind Teil meines heutigen Wissens. Als Heilpraktikerin für Psychotherapie weiß ich, dass einige unserer Prägungen, unbewusste Glaubenssätze und Dauerstress zu gesundheitlichen Schäden führen können. Die Burnout-Quote unter Lehrer*innen ist hoch. Dich zu begleiten, deinen ganz individuellen Weg im pädagogischen Handeln zu gehen, das ist heute mein Anliegen. Mein eigener beruflicher Lebensweg hat mich hierhergeführt.

Was meine Klient*innen sagen

Supervision ist ein sehr persönlicher Prozess. Aus diesem Grund wird
das Feedback meiner Klienten und Klientinnen anonymisiert dargestellt.

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Das erste Gespräch dauert ca. 30 Minuten und du hast hier die Möglichkeit, mich kennenzulernen und alle offenen Fragen zu meiner Arbeitsweise zu stellen. Du erhältst darüber hinaus erste strukturierende Impulse zu den Themen, die sich aus unserem Gespräch ergeben, die du, auch wenn du keine weiteren Termine
vereinbaren möchtest, auf jeden Fall für dich nutzen kannst.

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